Winter, Wandel, Frühling

In Dunkelheit die Seelen frieren,

weil Herzen ihre Kraft verlieren.

Sehnsucht ist im Schnee ertrunken,

im Sturm der Liebe Licht versunken.

Lebensglück im kalten Eis gebannt,

vom Frost mit seiner harten Hand.

 

Licht steigt langsam in die Stunden,

der Seelen Leid wird überwunden.

Ehe noch die Herzen sterben,

kann die Sonn den Frost beerben.

 

Strahlend leuchten neue Tage,

leise regt sich Sehnsucht wage.

Was im Sturme war entschwunden,

hat zur Welt zurückgefunden.

Lieb tanzt nun in den Straßen,

Frühling ist in allen Gassen.

Ein Kommentar zu “Winter, Wandel, Frühling

  1. Pingback: winter, wandel, frühling. (#lyrik) | sinn.wort.spiel.

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