Daseinswege

Der Regen fällt in dünnen Fäden,

gemächlich tränkt er alles Land,

das Leben kann jetzt neu sich regen,

im Boden ruht die junge Saat.

Ein Kreislauf ist zu allen Zeiten,

vom Himmel gütig reguliert,

ein jedes Tier und alle Pflanzen,

sind seiner Gnade ausgesetzt.

Was wachsen will, braucht Wasser,

und immerzu der Sonne Strahlen,

doch stetig nur in rechten Maßen,

weil sonst die Lebenskraft erstirbt.

So bedenkt ihr Menschen euer Handeln,

dass was ihr tut, nicht Schaden bringt,

vernichtet selbst nicht eure Zukunft,

weil ihr den Kreis des Lebens brecht.

Alles Dasein auf der Erde,

hat seinen Platz und seine Zeit,

nicht der Mensch trifft die Entscheidung,

weil er nicht Herr ist, des Planeten!

 

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