Was Träume geben 1. Version

Der Tag vergeht ganz leise,

die Träume warten schon,

sie führ´n dich auf die Reise,

ins Land der Illusion.

Sie zeigen dir dein Leben,

mit Bildern aus vom Tage,

wollen nun Antwort geben,

auf manche bange Frage.

Sie zeigen dir die Wünsche,

die insgeheim du hegst,

erfüllen sie dir im Schlafe,

worauf auch Wert du legst.

Sie zeigen dir die Sehnsucht,

die täglich neu uns quält,

ist es manchmal auch nur Flucht,

es ist doch das, was zählt.

Sie zeigen dir die Hoffnung,

die sich in uns verbirgt,

drum habe große Achtung,

bevor die Sehnsucht stirbt.

Sie zeigen dir das Schöne,

das täglich uns ereilt.

Das sind die besten Löhne,

auch wenn es nur kurz weilt.

Sie zeigen uns das Böse,

das täglich wir erfahren.

Gib dir nicht die Blöße,

in Sturheit zu verharren.

Sie zeigen uns die Traurigkeit,

die in uns immer lebt,

doch ist es nur die Schlafenszeit,

in der unsre die Erde bebt.

Sie zeigen uns, wir können sein,

zufrieden mit der Welt,

denn Träume einzig und allein,

kosten noch kein Geld.

Bei dieser Version des Gedichtes, handelt es sich um eine Arbeit,

die in der Hauptsache von meiner Freundin Andrea Herzog verfasst wurde.

Mir oblag lediglich die Rezension.

Alle Urheberrechte liegen bei oben genannter Autorin, bis auf die ersten beiden Strophen, hier ist das Urheberrecht beim Blogbetreiber

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