Des Traumes Macht

Wenn das Licht die Nacht vertreibt

und die langen Schatten weichen,

ist, was dir vom Dunkel bleibt,

Erinnerung an Traumesszeichen.

Mit dem frischen Tag heran,

ziehen auf, neue Lebenstaten,

treiben rastlos dich voran,

zu andern Seinsgestaden.

Und dein Dasein wandelt sich,

lernt gehen fremde Wege,

manches scheint dir abenteuerlich,

anderes hält den Geist dir rege.

Bis die Nacht die Schatten wirft,

erfüllen dich Mut und Leben,

der Traum, der dich dann wieder trifft,

soll junge Kraft dir geben.

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